
Als der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kürzlich zum Tête-à-tête in Teheran weilte, ward es Teilen der deutschen Medienlandschaft etwas unbehaglich zumut’. Denn der Genosse der Bosse traf sich dort mit ausgewiesenen Holocaustleugnern, und das kommt im geläuterten, wiedergutgemachten Deutschland nicht ganz so gut. Schließlich legt man sich dort mächtig ins Zeug, um durch eine allfällige Trauer […]





















Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.