And don’t mention the war…

In Bälde jährt sich das so genannte Wembley-Tor zum 40. Mal. Ein guter Grund, sich – zumal so kurz vor der anstehenden Weltmeisterschaft – noch einmal mit ihm zu befassen und dazu auf einen zauberhaften Bilderreigen hinzuweisen.

Update 8. Februar 2006

Ergänzend zu dillimanscharo, der im Kommentar berichtete: „ein bekannter erzählte mir, dass in englischen stadien bei spielen gegen deutsche mannschaften auch gerne ’stand up, if you won the war‘ nach der melody von ‚go west‘ gesungen wird“, sei hier noch darauf hingewiesen, dass der englische (Noch-) Nationaltrainer Sven Göran Eriksson der betrüblichen Ansicht ist, die englischen Fans sollten das großartige antifaschistische Lied Ten German Bombers bei der WM in Deutschland mit Rücksicht auf das Gastgeberland, wie man das so nennt, besser nicht singen. Ich nehme nicht an, dass die Angesprochenen das groß kümmert.

Und falls enttäuschender Weise doch, sei hier für alle Fälle angedeutet, worum es in diesem Lied geht, und ein sehenswertes Video beworben, das Spiegel-Online mit jenen gedreht hat, die einen so einfachen wie klaren Grund für das Schmettern dieses Evergreens nennen können:

„Ohne England wären wir jetzt alle Krauts.“

Here we go (Melodie nach dem Lied „Von den blauen Bergen kommen wir“):

There were ten German bombers in the air,
there were ten German bombers in the air,
there were ten German bombers,
ten German bombers,
ten German bombers in the air.

Then the RAF from England shot them down,
then the RAF from England shot them down,
then the RAF from England,
RAF from England,
RAF from England shot them down.

There were nine German bombers in the air…
(da capo)

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