• Home
  • Über Liza

Feeds:
Artikel
« Aufstand in der Reha-Klinik
Guilty by association »

Kritischer Dialog

10. November 2008 von Lizas Welt



Zur deutschen Staatsräson gehört die Parteinahme für Israel. Doch von Staat und Bundestagsparteien unterhaltene Stiftungen pflegen beste Kontakte zu antisemitischen Regimes und Terrororganisationen, wie Christian J. Heinrich in seinem Gastbeitrag für Lizas Welt zeigt.

VON CHRISTIAN J. HEINRICH

Mitte November findet in Bayern eine Expertentagung unter dem Titel „Aspekte der Weiterverbreitung von Kernwaffen“ statt.* Veranstalter ist mit der Hanns-Seidel-Stiftung die Parteistiftung der mitregierenden CSU. Die Bundesregierung wird dabei von Erich Vad vertreten, ehemaliger Oberst der Bundeswehr und heute militärpolitischer Berater im Bundeskanzleramt. Für das iranische Außenministerium ist Seyed Rasoul Mousavi, Direktor des Institute for Political and International Studies (IPIS) in Teheran, angekündigt. Der Repräsentant der deutschen Regierung trifft dabei auf einen herausragenden Protagonisten des iranischen Regimes: Mousavi ist der Leiter jenes Instituts, das im Dezember 2006 die Teheraner Holocaust-Leugner-Konferenz veranstaltete, auf der Mahmud Ahmadinedjads Verdikt vom Holocaust als „Mythos“ und seine Forderung nach der Zerstörung Israels „wissenschaftlich“ untermauert werden sollten. Mit dem „ausgewiesenen Experten“ Mousavi, so die Veranstalter, wird Vad über Nuklearwaffen als „ultimative Sicherheitsgarantie für Staaten, die sich von außen bedroht fühlen“, diskutieren.

Dieser offizielle und öffentliche Dialog zwischen der deutschen Politik und Holocaustleugnern respektive islamistischen Judenfeinden taugt im Land der Shoa – gut 60 Jahre nach Auschwitz – nicht nur nicht zum Skandal. Er ist vielmehr Teil einer Doppelstrategie: Auf der einen Seite stehen die regierungsoffiziellen Bekundungen von den „besonderen, einzigartigen Beziehungen“ zu Israel. So formulierte Bundeskanzlerin Angela Merkel im März 2008 vor dem israelischen Parlament: „Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.“ Und viele Israelis glauben diesen Zusicherungen.

Auf der anderen Seite gibt es Parteienstiftungen und von der Regierung finanzierte politische Organisationen: Sie pflegen stellvertretend den Dialog mit militanten israelfeindlichen Regimes und Organisationen. Im Februar 2004 beispielsweise veranstaltete die sozialdemokratische Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit einem Think Tank der Hizbollah in Beirut die Konferenz „Die Islamische Welt und Europa: Vom Dialog zur Übereinkunft“. Im Mai 2006 besprachen sich auf Vermittlung der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin Bundestagsabgeordnete mit einem Minister der Hamas – trotz eines erklärten EU-Boykotts gegenüber der Terrororganisation. Im April 2008 traf Irans Vizeaußenminister Mehdi Safari, so meldete es der iranische Sender Press TV, auf Einladung der Bundesregierung mit hochrangigen Vertretern des Außen-, des Innen- und des Wirtschaftsministeriums sowie mehreren Bundestagsabgeordneten zusammen. Zentrales Thema: der Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Juli 2008 schließlich forderte in Berlin Mohammed Laridjani, ehemaliger iranischer Vizeaußenminister, das „Ende des zionistischen Projekts“ – und das auf einer von Bundeskanzleramt und Außenministerium mitfinanzierten Konferenz zu „gemeinsamen Lösungen“ in Nahost. Das Auswärtige Amt von Frank-Walter Steinmeier selbst hatte Laridjani für die Konferenz empfohlen.

Gerade einmal zweieinhalb Monate später prangerte Steinmeier den „unverhohlenen Antisemitismus“ in Ahmadinedjads Rede vor der Uno an – so, als wäre dies das erste Mal, dass der deutsche Außenminister vom Judenhass eines iranischen Präsidenten erfahren hätte. Der Vorgänger Ahmadinedjads, der als „moderater Reformer“ im Westen hofierte Mohammad Khatami, besuchte erst vor wenigen Tagen das badische Freiburg, die Partnerstadt Isfahans. Er traf dort zum „Dialog der Kulturen“ unter anderem mit dem Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), zusammen. Was Erler weiß, ihn jedoch offenbar nicht anficht: Unter der Herrschaft des „moderaten“ Khatami wurden hunderte Oppositionelle ermordet, wurde nach islamischem „Recht“ (hin)gerichtet, war der vernichtungsantisemitische Furor gegen Israel ein nicht weniger konstitutives Element der iranischen Politik als heute unter Ahmadinedjad. Khatami bezeichnete den jüdischen Staat einst als „eine alte, nicht heilbare Wunde im Körper des Islam, die dämonisches, stinkendes und ansteckendes Blut besitzt“.

Was so widersprüchlich erscheint, ist konsistente Strategie deutscher Politik: Die offiziellen pro-israelischen Bekundungen beschwichtigen den Westen und insbesondere Israel; die praktische Politik sichert dagegen eine äquidistante Position in einer multipolaren Welt, in der die Mullahs eine immer gewaltigere Rolle spielen. Mit guten Beziehungen zu beiden Seiten geriert sich Deutschland als „ehrlicher Makler“. In außenpolitisch unübersichtlichen Zeiten ist dies eine bequeme Position: energiepolitisch, ökonomisch und nicht zuletzt – bei allem deutschen Ressentiment gegen Israel im Speziellen und den Westen im Allgemeinen – ideologisch.

So ist und bleibt Deutschland wichtigster westlicher Handelspartner Teherans. Die Tageszeitung Iran Daily lobte kürzlich die Bundesrepublik für ihre standfeste Haltung gegenüber dem „amerikanisch-israelischen Druck“; die bisherigen Sanktionen seien „zahnlos für die iranisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen“. Berlin ist zu einschneidenden, gegebenenfalls einseitigen Schritten nicht bereit, sondern setzt vielmehr – in Kenntnis der desolaten Verhältnisse in der Uno – ganz auf „internationale Lösungen“. Allenfalls wolle man, so eine Ankündigung der Bundesregierung, das Gespräch mit Wirtschaftsverbänden suchen, um diese zur Einstellung besonders kritisierter Geschäfte zu bewegen. Im ersten Halbjahr 2008 stieg der Handel Deutschlands mit den Mullahs derweil um 16,2 Prozent. Sanktionen sehen anders aus.

Gleichwohl wird sich – an opportuner Stelle – formelhaft zu Israels Existenz und Sicherheit bekannt und jede Form von Antisemitismus geächtet. Dies war nach dem Ende des Nationalsozialismus das Entrebillet zurück in den Reigen der zivilisierten Staaten. Die Rhetorik von „aufgearbeiteter Vergangenheit“ und „historischer Verantwortung“ zahlt sich aus: mit Marshallplan und Wirtschaftwunder nach dem Krieg, mit einer zentralen Rolle in der Nato und in Europa, mit der alliierten Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989, mit dem Einsatz deutscher Kampfbomber auf dem Balkan zehn Jahre später bis hin zur „vollständigen Souveränität deutscher Außenpolitik“ im Angesicht der deutschen Opposition zum Krieg gegen das Regime Saddam Husseins im Irak, wie sie seitens der rot-grünen Regierung Schröder/Fischer postuliert wurde.

Jede Sorge des Westens, insbesondere der Amerikaner und Israelis, vor einer Wiederkehr des „alten Deutschlands“ wurde und wird durch öffentlich inszenierte Gesten der Antisemitismusbekämpfung beschwichtigt. Jüngstes Beispiel ist die Bundestagsdebatte im Vorfeld des 9. November: Hier wurde die Einrichtung eines Expertengremiums beschlossen, welches fortan einen jährlichen Antisemitismusbericht zu erstellen habe. In diesem soll zuvörderst das Treiben rechtsradikaler Randgruppen dokumentiert werden. Die Kritik einer Konferenz aber, bei der sich ein Kanzleramtsmitarbeiter mit einem Teheraner Holocaustleugner zu iranischen „Sicherheitsbedürfnissen“ austauscht, fiele kaum in den Zuständigkeitsbereich der Experten. Genau das aber denunziert das Gremium und den Bericht als reine Symbolik.

Wer den entsprechenden Bundestagsbeschluss nun dennoch als Erfolg feiert, der versteht nicht, dass dieser Beschluss eben nicht im Widerspruch zur politisch und ökonomischen Nähe Deutschlands zu den Mullahs und anderen Antisemiten steht. Er ist der Deckmantel, unter dem jener deutsch-islamistische Austausch gedeiht, für den der Euphemismus „kritischer Dialog“ steht. Kritisch ist dieser Dialog tatsächlich – aber nicht für jene, die hier parlieren. Er ist Vorbote der deutschen Kollaboration mit Israels Todfeinden.

* Die Einladung ist nicht online verfügbar; sie wurde nur postalisch verschickt. Ein Scan kann hier abgerufen werden (PDF-Datei).

Das Foto entstand während der Veranstaltung mit Mohammad Khatami an der Freiburger Universität am 28. Oktober 2008. In der ersten Reihe saßen einträchtig beisammen (von links): der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne), Staatsminister Gernot Erler (SPD), Khatami und der Rektor der Universität, Hans-Jochen Schiewer.

Teilen Sie dies mit:

  • Facebook
  • Twitter
  • E-Mail

Veröffentlicht in Allgemein |

  • neuzugänge

    • Der Vatermord der Grassdeutschen
    • Advocatus Grassi
    • »Bewegungskunst« und ihre »Lösungen« (II)
    • Was gesagt werden muss
    • »Bewegungskunst« und ihre »Lösungen« (I)
    • Kein Antisemitismus, nirgends
    • (Fast) in seinen eigenen Worten
    • Loriotesk!
  • trainingsgelände

    Lizas Logbuch bei Tumblr

  • RSS gästeblock

    • • Klaus Bittermann: Ein deutscher Maulheld
    • • Nichtidentisches: Deutscher Beef
    • • Interview mit Marcel Reich-Ranicki: »Es ist ein ekelhaftes Gedicht«
    • • Gerd Buurmann: Der neue Grassismus
    • • Jan Fleischhauer: Schuldverschiebung eines Rechthabers
    • • Josef Joffe: Der Antisemitismus will raus
    • • Tobias Kaufmann: Letzte Tinte, reines Gift
    • • Malte Lehming: Günter Grass – ein Kreis schließt sich
  • support

    Aktion Libero

  • die kurve

    Lizas Welt bei Facebook

  • stadionzeitung

    Lizas Welt bei SPOX

  • klatsch und tratsch

    Lizas Welt bei Twitter

  • tagesordnung

    • Fußball
    • Gastbeiträge
    • Politik
    • Verschiedenes
  • saisonziel

    Free Iran Now!

  • die stamm-elf

    • Böss in Berlin
    • Instant Coffee
    • Reflexion
    • Spielverlagerung
    • Spirit of Entebbe
    • Tapfer im Nirgendwo
    • Trainer Baade
    • tw_24:blog
    • Verbrochenes
    • WADI-Blog
    • Zum Blonden Engel

  • bandenwerbung

    Der Kleine Samstag

    Edition Critic

    Jungle World

    Achse des Guten

    Darvins Illustrierte

    Tilman Tarach

  • polit-prominenz

    • Antifa 3D Duisburg
    • Bahamas
    • Beatpunk Webzine
    • Berliton
    • Bonjour Tristesse
    • Botschaft des Staates Israel
    • Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig
    • Café Critique
    • Caroline Glick
    • CEE IEH
    • Clemens Heni
    • Clemens Wergin
    • Commentary Magazine
    • Contentions
    • Eye on the UN
    • Gedenkstätte Auschwitz
    • Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
    • Gerhard Scheit
    • Hamburger Studienbibliothek
    • haOlam
    • Henryk M. Broder
    • Honestly Concerned
    • Initiative Sozialistisches Forum
    • Jerusalem Zentrum
    • Jewish Virtual Library
    • Die Jüdische
    • Kritiknetz
    • Martin Blumentritt
    • Matthias Küntzel
    • Medienbeobachtungsstelle Naher Osten
    • MEMRI
    • Michael Totten
    • Mideast Freedom Forum Berlin
    • NGO Monitor
    • Ölbaum Verlag
    • Palestinian Media Watch
    • Prodomo
    • Prozionistische Linke
    • Richard Herzinger
    • Rote Ruhr Uni
    • Samuel Salzborn
    • Tobias Jaecker
    • Tobias Kaufmann
    • UN-Watch
    • Yaacov Lozowick
    • WADI
    • War in Israel

  • fussball-prominenz

    • Bixente Lizarazu
    • Angedacht
    • Arsenal Football Club
    • Ballsportartisten
    • Bayern Report
    • Baziblogger
    • Bristol Rovers
    • Direkter Freistoß
    • Fabulous Sankt Pauli
    • FC Bayern München
    • Fehlpass
    • Freitagsspiel
    • Fritten, Fussball & Bier
    • Indirekter Freistoß
    • Laughing Ball
    • Maccabi Tel Aviv
    • Makkabi Berlin
    • Martin Krauß
    • Probek
    • Spielbeobachter
    • SportsWire
    • The Turbulent World of Middle East Soccer
    • Tottenham Hotspur F.C.
    • Ultras RB Leipzig
    • Unrund
    • Wembley 1966
    • Zonal Marking

  • blogger-prominenz

    • [a:ka] Göttingen
    • Aktionsbündnis gegen Wutbürger
    • Antibürokratieteam
    • Association Antiallemande Berlin
    • Aufmacher
    • Band of Brothers
    • Beer Sheva
    • Bluthilde
    • Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg
    • Castollux
    • Clarification of fact
    • Classless
    • Δfoxtrot
    • Die Welt ohne uns
    • Endi
    • EuropeNews
    • Fidelches Cosmos
    • Florisdumal
    • Gay West
    • Gegenkritik
    • Gruppe Georg Elser
    • Gruppe Monaco/Verein freier Menschen (AO)
    • Hector Calvelli
    • Heplev
    • Honest Reporting Deutsch
    • I love Graffiti
    • Iran Baham Blog
    • Jennifer Nathalie Pyka
    • Junesixon
    • Kommentar der Woche
    • Letters from Rungholt
    • Lindwurm
    • Nichtidentisches
    • No Blood For Sauerkraut
    • PatschBella
    • Politplatschquatsch
    • Primaverablog
    • Pro Zion NRW
    • Rebelarmycork’s Blog
    • Rheingold
    • Roncesvalles
    • Schlamassel
    • Sendungsbewusstsein
    • Shutdown Köln
    • Si Vis Pacem, Para Bellum
    • Stadtneurotiker
    • Süddeutsche-Watchblog
    • The Dry Bones
    • The Elder of Ziyon
    • The Strange Case of Andre Bloch
    • Thomas M. Eppinger
    • Torsun
    • UnderTakeThisLaw
    • USA erklärt
    • Zeitung für Schland
    • Zettels Raum

  • rahmenprogramm

    • Axel Knappmeyer
    • Crocs
    • Deppenleerzeichen
    • Egotronic
    • Endearment Revolutionary Boygroup
    • Gary Brolsma
    • Jewlarious
    • Katz & Goldt
    • Klaus Kauker
    • Moderne21
    • Six Drummers
    • Stoooopid People
    • Sumpfpost
    • The Best Cigarette
    • Urban Soccer
    • Wir lieben Lebensmittel
    • Zuhause während der digitalen Revolution
    • Zwarwald

  • tradition

    Textsammlung zu 60 Jahren Israel

  • trends und themen

    Alfred Grosser Antisemitismus Champions League Deutschland DFB-Pokal Djihadismus Eike Geisel Fatah FC Bayern Free-Gaza-Flotte Gerd Buurmann Günter Grass Hagen Rether Hamas Henryk M. Broder Homophobie Hugo Chávez IHH Islam Islamophobie Israel Klagemauer Köln Leon de Winter Linksjugend Linkspartei Mahmud Ahmadinedjad Manchester United Mavi Marmara Nationalsozialismus Neonazis Nine-Eleven Norman Paech Norwegen Palästinenser Schalke 04 Schiedsrichter Ulrike Putz Uno USA Weltmeisterschaft Wolfgang Benz Zentrum für Antisemitismusforschung Ägypten Österreich
  • auswärtsspiele

    • Lizas Welt: Waarom Newt Gingrich gelijk heeft (E.J. Bron)

  • • Lizas Welt: De Egyptische patiënt (Artikel 7)

    • Lizas Welt: „De meeste Noorse Joden reageren met angst“ (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Trouw tot in de dood (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Deze verdomde Joden! (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Europa’s wapenbroederschap (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Een Zweed een Zweed noemen (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: Pallywood revisited (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: No risk, much fun (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: De tandpasta van de wijzen van Sion (Artikel 7)

    • Lizas Welt: No pasaran! (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Mijn vriend, de boom (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: A man with a plan (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Дилемата на критиката срещу исляма (Либерален Преглед)

    • Lizas Welt: Durban reloaded (EuropeNews)

    • Lizas Welt: Linkse Israëlische sociologe ontmaskert het Israëlische leger (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: German Rappers Steeped in Anti-Semitism, Jihad (Pajamas Media)

    • Lizas Welt: Tragicomedy in the Bavarian Alps (American Thinker)

  • heute in hochform

    • Advocatus Grassi
    • Der Vatermord der Grassdeutschen
    • Der Hass auf die Freiheit
    • Über Liza
    • Kein Antisemitismus, nirgends
    • Recht und Gerechtigkeit
    • Kabarette sich, wer kann!
    • Der Jürgen Klopp der deutschen Ideologie
  • saisonrückblick

  • beifall und pfiffe

    E-Mail an Lizas Welt

  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, bitte hier die E-Mail-Adresse eingeben:

  • zuschauerzahlen

    Besucherstatistik

    Besucher seit dem 5.8.2010

  • lizenzvergabe

    Creative Commons 3.0

  • Bloggen Sie auf WordPress.com.

    Theme: MistyLook von Sadish.


    Follow

    Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

    Join 104 other followers

    Powered by WordPress.com
    loading Abbrechen
    Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren!
    Email check failed, please try again
    Ihr Blog kann leider keine Artikel per E-Mail sharen.