• Home
  • Über Liza

Feeds:
Artikel
« Alter Wein in neuen Schläuchen
Der Propagandhi »

Schal gewordene Demarkationen

2. April 2007 von Lizas Welt

Wenn es gegen Juden, Verzeihung: Zionisten und die USA geht, kommen seit geraumer Zeit – und verstärkt seit Nine Eleven – Allianzen zustande, die man mit einigem Recht als antisemitische Internationale bezeichnen kann. Linke, Rechte und Islamisten demonstrieren zusammen gegen „Krieg“ und „Besatzung“, und sie sind sich einig darin, dass die Welt vom „großen Satan“, den Vereinigten Staaten von Amerika also, und seinem Verbündeten Israel beherrscht wird und von diesen „befreit“ werden muss. Ideologische Gemeinsamkeiten ergeben sich dabei vor allem durch das, was bei diesen politischen Strömungen unter dem Begriff Antiimperialismus firmiert, der längst schon keine linke Domäne mehr ist, sondern nicht zuletzt mit seinen Völkeleien konsequent eine veritable Schnittmenge anbietet. Und so lassen sich Forderungen wie die nach einem „arabischen Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer“, in dem die „Besiedlung im Dienste des Imperialismus nicht geduldet“ werde und „rückgängig gemacht werden“ müsse, oder Stellungnahmen à la „Die Zerstörung des Zionismus und eines so genannten Staates Israel ist der einzige Weg zur Gerechtigkeit“ nicht mehr eindeutig zuordnen. In diesem Fall stammen sie von österreichischen Antiimperialisten, doch auch bei Rechtsextremisten und Djihadisten stoßen sie auf begeisterte Zustimmung. Sonstige Differenzen verblassen, wenn es ums große Ganze geht.

„Einig sind sich Links- und Rechtsextremisten, wenn es darum geht, den Juden Moral und Anstand beizubringen“, resümiert Karl Pfeifer im seinem folgenden Beitrag; zum Zwecke dieser ganz speziellen Art von Erziehung berufen sich beide Lager bevorzugt auf einen jüdischen Kronzeugen, den sie verehren, weil er sich „wenig um schal gewordene Demarkationen zwischen links und rechts“ kümmere. Im Ergebnis wollten die Nationalbolschewisten, so Pfeifer, „das Werk der Nationalsozialisten vollendet sehen“: „Hatten die Nazis noch explizit die Juden für alles Unglück in der Welt verantwortlich gemacht, so geben die linken Kameraden dem ‚zionistischen Gebilde’ für alles Schlimme, was im Nahen Osten passiert, die Schuld.“ Und das nicht nur in Österreich.

Karl Pfeifer

Die gemeinsame Plattform

In der nationalbolschewistischen Berliner Tageszeitung junge Welt berichtete Harald Neuber kürzlich aus Caracas und leugnete dabei den Antisemitismus des Chávez-Regimes – schließlich gehe es doch nur um zulässige Kritik am Staat Israel. Ein Blick auf die offizielle und halboffizielle Judenhetze in Venezuela genügt allerdings, um festzustellen, wie es dort wirklich aussieht. Neuber appelliert an die prolet-arischen Ressentiments, wenn er etwa vom „reichen Ostteil Caracas’“ schreibt, „in dem sich das hebräische Zentrum befindet“, oder „einige der größten Unternehmensfamilien“ hervorhebt, die im Dachverband der jüdischen Vereine Venezuelas organisiert sein sollen. Solche Zeilen implizieren die alte, doch stets wirksame Leier von der Gegnerschaft der Juden Venezuelas zur Regierung – nicht etwa wegen des gegen sie gerichteten Antisemitismus, sondern weil sie das Hauptanliegen des Regimes, „die Umverteilung des Reichtums“, nicht teilten. Selbst der krudeste Antisemitismus, wie er von offizieller Seite in Venezuela betrieben wird, stört Kameraden wie Neuber nicht. Denn für die gute Sache des Antiimperialismus ist alles erlaubt – da nimmt man auch Holocaustleugner in Schutz.

Einig sind sich Links- und Rechtsextremisten, wenn es darum geht, den Juden Moral und Anstand beizubringen. Und da haben sie einen Juden nach ihrem Geschmack gefunden: Moishe Arye Friedman nämlich, einen US-Bürger, der vor ein paar Jahren plötzlich in Wien auftauchte, nachdem er in Belgien Konkurs gemacht hatte und nun zum Liebling der Antiimperialisten, der rechtsextremen FPÖ und der Palästinensergemeinde wurde. Der Mann hat zwar keine Gemeinde in Wien, aber er nennt sich trotzdem „Oberrabbiner“, ist der Schnittlauch auf links- und rechtsextremen sowie islamistischen Suppen und betet für „für ganz Palästina mit einem vom Zionismus befreiten Jerusalem“.

Willi Langthaler, umtriebiger Anführer der Wiener Antiimperialistischen Koordination (AIK), brachte es auf den Punkt, als er die „antizionistische Gemeinde des orthodoxen Rabbiners Friedman“ lobte, denn „dieser kümmert sich tatsächlich wenig um schal gewordene Demarkationen zwischen links und rechts, deren Denominationen aber allesamt den Zionismus und das American Empire anerkennen und aktiv verteidigen“. Die AIK warb zudem für eine von Friedman initiierte „Internationale Konferenz religiöser Führer verschiedener Religionen“ im „Austria Konvention Center (beim UNO Gebäude) (mit Buffet)“. Und auch die sattsam bekannte linkradikale Arbeiterfotografie verteidigte Friedman, nachdem dieser in Teheran den Holocaust geleugnet hatte, und versuchte, dies mit abfälligen Worten über die Wiener Aktion gegen Antisemitismus und mit einem Zitat des Muslim-Markts zu rechtfertigen. So weit die linken Kameraden.

Nun zu den rechtsextremen Kameraden. Auch in der vom österreichischen Staat hoch subventionierten Wochenzeitung Zur Zeit wird von Martin Pfeiffer ein Jude gelobt: Moishe Arye Friedman, so das in der Slowakei gedruckte „deutschnationale“ Blatt, sei schließlich nicht irgendeiner: „Er ging weiter seinen Weg und hielt Kontakt zu Exponenten des nationalfreiheitlichen Lagers, ja lud sogar deren Vertreter zu religiösen Feiern ein, wie etwa einer Bar Mizwa (Firmung). [...] Im Jahre 2004 veranstaltete er in Wien eine internationale Rabbinerkonferenz, an der so prominente Politiker wie Ex-Innen- und Außenminister Erwin Lanc (SPÖ) und der damalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann teilnahmen.“

Doch das war natürlich nicht alles: „Weltbekannt wurde Friedman schließlich Ende 2006, als er zusammen mit gleichgesinnten Rabbinern zur internationalen ‚Holocaust-Konferenz’ nach Teheran reiste und dort sehr herzlich vom iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad empfangen wurde. Die unorthodoxen Äußerungen des orthodoxen Oberrabbiners zur jüngsten Geschichte empörten prozionistische Kreise in aller Welt. Sein Infragestellen gewisser – nicht nur in Österreich – gerichtsnotorischer ‚Offenkundigkeiten’ hätten den Staatsanwalt in ‚good old Austria’ auf den Plan gerufen, wäre Friedman nicht US-amerikanischer Staatsbürger und hätte er seine Aussagen nicht im Ausland getätigt.“* Friedman (Foto) ist auch der Liebling von deutschen Neonazis und palästinensischen Organisationen wie der Palästinensischen Gemeinde Österreichs.**

Doch kehren wir zurück zu den Nationalbolschewisten der jungen Welt, wo sich Rainer Rupp für einen ungebändigten Terror stark macht und mit Begeisterung von einer Zusammenkunft von Terrorsympathisanten in Italien berichtet. Den Organisatoren „unter der Leitung des österreichischen Antiimperialisten Willi Langthaler“ sei es „gelungen“, für führende Vertreter des „irakischen Widerstandes“ eine Einreiseerlaubnis nach Italien zu bekommen. Es handelt sich dabei unter anderem um einen Iraker, der in Deutschland unerwünscht ist. Dieser kritisiert die „europäische Linke“, weil sie mit den irakischen Halsabschneidern und Massenmördern wegen „zivilgesellschaftlicher Bedenken“ nicht solidarisch sei. Rupp nimmt jedoch an, dass „die Prodi-Regierung nicht abgeneigt ist, sich auf diese Weise eine Hintertür für eventuelle eigene Kontakte zu irakischen Widerstandsgruppen zu schaffen“.

Die AIK veröffentlichte eine Schlussresolution dieser Zusammenrottung in Italien, deren Endzeitstimmung an die nationalsozialistische Propaganda erinnert: „Es ist ein historischer Kampf, der im Nahen Osten ausgefochten wird. Von seinem Ausgang wird die Zukunft der Region und schließlich der ganzen Menschheit abhängen.“ Und es kommt noch schlimmer: „Der Kampfschrei des irakischen Widerstands hat dem heroischen palästinensischen Volk Aufwind gegeben, welches nach Jahrzehnten einer unnachgiebigen Intifada seinen Kampf noch intensiviert hat und die Zionisten aus Gaza vertrieben und für jene Kräfte, welche das historische Ziel der vollständigen Befreiung Palästinas nicht verraten haben, bei den Wahlen gestimmt hat.“ Die Nationalbolschewisten wünschen sich also ganz offen eine Zerschlagung des Staates Israel; sie sehnen sich also nach einem Völkermord an Juden – denn Illusionen kann sich niemand machen, der sieht, wie Muslime im Irak untereinander und miteinander verfahren und wie im Sudan ein Völkermord – unter den Augen der Uno! – begangen wird. Wenn Muslime nicht miteinander leben können, welche Chance hätten dann wehrlose Juden in Palästina?

Hatten die Nationalsozialisten von der „jüdischen Weltverschwörung“ fantasiert, so behaupten nun die Nationalbolschewisten: „Im Libanon, unter der Führung der allbekannten Vereinten Nationen, brachten die USA und die Zionisten Frankreich, Italien und Deutschland dazu, ihre Truppen zu schicken, darauf bauend, sie auch in ihren dauerhaften Plan den nationalen Widerstand auszulöschen und den Libanon unter ihre Vorherrschaft zu bekommen, zu integrieren.“ Das ist nichts anderes als ein Aufwärmen der alten Mär von der Weltverschwörung, nur dass jetzt das Wort „Juden“ durch „Zionisten“ ersetzt wird. Hatten die Nazis noch explizit die Juden für alles Unglück in der Welt verantwortlich gemacht, so geben die linken Kameraden dem „zionistischen Gebilde“ für alles Schlimme, was im Nahen Osten – auch zwischen Muslimen – passiert, die Schuld: „Solange die USA und ihre Verbündeten [...] das zionistische Gebilde weiter aufrechterhalten, kann es keinen Frieden in der Region geben.“

Die Forderung der Nationalbolschewisten lautet: „Zerschlagt den Zionismus – für die vollständige Befreiung Palästinas!“ Sie wollen also das Werk der Nationalsozialisten vollendet sehen und kümmern sich wenig um „schal gewordene Demarkationen“ zwischen links- und rechtsextrem. Ein mörderischer Antisemitismus ist die gemeinsame Plattform der Nationalbolschewisten, Rechtsextremisten und Islamisten.

Zum mittleren Bild: Diese Parole – „Jüdische Mörder“ – wurde an die Mauer des jüdischen Zentrums in Caracas geschmiert.

Anmerkungen:
* Querschläger: Martin Pfeiffer über Friedman und die Israelitische Kultusgemeinde (IKG), Zur Zeit vom 23. März 2007, Seite 7. Pfeiffer nimmt in seinem Beitrag den Alibijuden der Rechtsextremisten und Neonazis in Schutz. Moishe Arye Friedman war aus der IKG ausgeschlossen worden. Nachdem seine Kinder aus einer von der orthodoxen Gruppe Machsike Hadas geführten Schule abgemeldet worden waren, weil die Mutter mit ihnen in die USA fuhr, wurden sie nach ihrer Rückkehr nicht mehr in die Schule aufgenommen, auch, weil die Eltern nicht den Sabbat einhalten und zudem seit Jahren kein Schulgeld bezahlen. Johannes Hübner, Anwalt der FPÖ, klagte deswegen gegen die Schule und wurde abgewiesen. Doch das Wiener Oberlandesgericht verfügte – ohne Anhörung der Schulleitung und der IKG –, dass die Kinder in diese Privatschule aufgenommen werden müssen. Die Schule soll für jeden Tag, an dem die Kinder nicht an der Schule lernen dürfen, 5.000 Euro Bußgeld bezahlen. Die IKG hat sich nun an das Oberste Gericht gewandt und überlegt, die älteste jüdische Schule, die in den 150 Jahren ihrer Existenz nur während der Nazizeit nicht geöffnet war, zu schließen.
** Nur einige Beispiele, die dies belegen:
http://www.palaestinensische-gemeinde.at/briefoberrabbiner.shtml
http://www.palaestinensische-gemeinde.at/rabbinerkonferenz.shtml
http://www.palaestinensische-gemeinde.at/friedman.shtml
http://www.filastin.at/friedman.shtml
http://www.filastin.at/friedman2.shtml

Teilen Sie dies mit:

  • Facebook
  • Twitter
  • E-Mail

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

  • neuzugänge

    • Pfaff und der PAOKenschlag
    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Karneval der Empörten
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
    • Nice try, Verbraucherzentrale!
    • Recht und Gerechtigkeit
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • Nachsicht mit dem Schläger
  • trainingsgelände

    Lizas Logbuch bei Tumblr

  • RSS gästeblock

    • • Gideon Böss: Antisemiten und edle Antisemiten
    • • Alan Posener: Mit solchen Freunden
    • • Stephan Grigat: Von Deutschland lernen
    • • The Warped Mirror: Same message, different mufti – the rhetoric of the 1940s in 2012
    • • Simone Dinah Hartmann: How sorry is Austria today?
    • • Henryk M. Broder: Wanderer im Nebel
    • • Botschaft des Staates Israel: Studie zur Wassersituation im Westjordanland
    • • Claudio Casula: Die Juden sind ihr Unglück
  • support

    Aktion Libero

  • die kurve

    Lizas Welt bei Facebook

  • stadionzeitung

    Lizas Welt bei SPOX

  • klatsch und tratsch

    Lizas Welt bei Twitter

  • tagesordnung

    • Fußball
    • Gastbeiträge
    • Politik
    • Verschiedenes
  • saisonziel

    Free Iran Now!

  • die stamm-elf

    • Böss in Berlin
    • Instant Coffee
    • Reflexion
    • Spielverlagerung
    • Spirit of Entebbe
    • Tapfer im Nirgendwo
    • Trainer Baade
    • tw_24:blog
    • Verbrochenes
    • WADI-Blog
    • Zum Blonden Engel

  • bandenwerbung

    Der Kleine Samstag

    Edition Critic

    Jungle World

    Achse des Guten

    Darvins Illustrierte

    Tilman Tarach

  • polit-prominenz

    • Antifa 3D Duisburg
    • Bahamas
    • Beatpunk Webzine
    • Berliton
    • Bonjour Tristesse
    • Botschaft des Staates Israel
    • Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig
    • Café Critique
    • Caroline Glick
    • CEE IEH
    • Clemens Heni
    • Clemens Wergin
    • Commentary Magazine
    • Contentions
    • Eye on the UN
    • Gedenkstätte Auschwitz
    • Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
    • Gerhard Scheit
    • Hamburger Studienbibliothek
    • haOlam
    • Henryk M. Broder
    • Honestly Concerned
    • Initiative Sozialistisches Forum
    • Jerusalem Zentrum
    • Jewish Virtual Library
    • Die Jüdische
    • Kritiknetz
    • Martin Blumentritt
    • Matthias Küntzel
    • Medienbeobachtungsstelle Naher Osten
    • MEMRI
    • Michael Totten
    • Mideast Freedom Forum Berlin
    • NGO Monitor
    • Ölbaum Verlag
    • Palestinian Media Watch
    • Prodomo
    • Prozionistische Linke
    • Richard Herzinger
    • Rote Ruhr Uni
    • Samuel Salzborn
    • Tobias Jaecker
    • UN-Watch
    • Yaacov Lozowick
    • WADI
    • War in Israel

  • fussball-prominenz

    • Bixente Lizarazu
    • Angedacht
    • Arsenal Football Club
    • Ballsportartisten
    • Bayern Report
    • Baziblogger
    • Bristol Rovers
    • Direkter Freistoß
    • Fabulous Sankt Pauli
    • FC Bayern München
    • Fehlpass
    • Freitagsspiel
    • Fritten, Fussball & Bier
    • Indirekter Freistoß
    • Laughing Ball
    • Maccabi Tel Aviv
    • Makkabi Berlin
    • Martin Krauß
    • Probek
    • Spielbeobachter
    • SportsWire
    • The Turbulent World of Middle East Soccer
    • Tottenham Hotspur F.C.
    • Ultras RB Leipzig
    • Unrund
    • Wembley 1966
    • Zonal Marking

  • blogger-prominenz

    • [a:ka] Göttingen
    • Aktionsbündnis gegen Wutbürger
    • Antibürokratieteam
    • Association Antiallemande Berlin
    • Aufmacher
    • Band of Brothers
    • Beer Sheva
    • Bluthilde
    • Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg
    • Castollux
    • Clarification of fact
    • Classless
    • Δfoxtrot
    • Die Welt ohne uns
    • Endi
    • EuropeNews
    • Fidelches Cosmos
    • Florisdumal
    • Gay West
    • Gegenkritik
    • Gruppe Georg Elser
    • Gruppe Monaco/Verein freier Menschen (AO)
    • Hector Calvelli
    • Heplev
    • Honest Reporting Deutsch
    • I love Graffiti
    • Iran Baham Blog
    • Jennifer Nathalie Pyka
    • Junesixon
    • Kommentar der Woche
    • Letters from Rungholt
    • Lindwurm
    • Nichtidentisches
    • No Blood For Sauerkraut
    • PatschBella
    • Politplatschquatsch
    • Primaverablog
    • Pro Zion NRW
    • Rebelarmycork’s Blog
    • Rheingold
    • Roncesvalles
    • Schlamassel
    • Sendungsbewusstsein
    • Shutdown Köln
    • Si Vis Pacem, Para Bellum
    • Stadtneurotiker
    • Süddeutsche-Watchblog
    • The Dry Bones
    • The Elder of Ziyon
    • The Strange Case of Andre Bloch
    • Thomas M. Eppinger
    • Torsun
    • UnderTakeThisLaw
    • USA erklärt
    • Zeitung für Schland
    • Zettels Raum

  • rahmenprogramm

    • Axel Knappmeyer
    • Crocs
    • Deppenleerzeichen
    • Egotronic
    • Endearment Revolutionary Boygroup
    • Gary Brolsma
    • Jewlarious
    • Katz & Goldt
    • Klaus Kauker
    • Moderne21
    • Six Drummers
    • Stoooopid People
    • Sumpfpost
    • The Best Cigarette
    • Urban Soccer
    • Wir lieben Lebensmittel
    • Zuhause während der digitalen Revolution
    • Zwarwald

  • tradition

    Textsammlung zu 60 Jahren Israel

  • trends und themen

    Alfred Grosser Antisemitismus Champions League Deutschland DFB-Pokal Djihadismus Eike Geisel Fatah FC Bayern Free-Gaza-Flotte Gerd Buurmann Hagen Rether Hamas Henryk M. Broder Homophobie Hugo Chávez IHH Islam Islamophobie Israel Karikaturenstreit Klagemauer Köln Leon de Winter Linksjugend Linkspartei Mahmud Ahmadinedjad Manchester United Mavi Marmara Nationalsozialismus Neonazis Nine-Eleven Norman Paech Norwegen Palästinenser Schalke 04 Schiedsrichter Ulrike Putz Uno USA Weltmeisterschaft Wolfgang Benz Zentrum für Antisemitismusforschung Ägypten Österreich
  • auswärtsspiele

    • Lizas Welt: Waarom Newt Gingrich gelijk heeft (E.J. Bron)

  • • Lizas Welt: De Egyptische patiënt (Artikel 7)

    • Lizas Welt: „De meeste Noorse Joden reageren met angst“ (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Trouw tot in de dood (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Deze verdomde Joden! (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Europa’s wapenbroederschap (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Een Zweed een Zweed noemen (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: Pallywood revisited (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: No risk, much fun (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: De tandpasta van de wijzen van Sion (Artikel 7)

    • Lizas Welt: No pasaran! (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Mijn vriend, de boom (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: A man with a plan (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Дилемата на критиката срещу исляма (Либерален Преглед)

    • Lizas Welt: Durban reloaded (EuropeNews)

    • Lizas Welt: Linkse Israëlische sociologe ontmaskert het Israëlische leger (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: German Rappers Steeped in Anti-Semitism, Jihad (Pajamas Media)

    • Lizas Welt: Tragicomedy in the Bavarian Alps (American Thinker)

  • heute in hochform

    • Über Liza
    • Pfaff und der PAOKenschlag
    • Karneval der Empörten
    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Kabarette sich, wer kann!
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
    • Der Kotau vor dem Mob
  • saisonrückblick

  • beifall und pfiffe

    E-Mail an Lizas Welt

  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, bitte hier die E-Mail-Adresse eingeben:

  • zuschauerzahlen

    Besucherstatistik

    Besucher seit dem 5.8.2010

  • lizenzvergabe

    Creative Commons 3.0

  • Bloggen Sie auf WordPress.com.

    Theme: MistyLook von Sadish.


    Follow

    Get every new post delivered to your Inbox.

    Join 89 other followers

    Powered by WordPress.com
    loading Abbrechen
    Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren!
    Email check failed, please try again
    Ihr Blog kann leider keine Artikel per E-Mail sharen.