• Home
  • Über Liza

Feeds:
Artikel
« Deutsche Selbstbeehrung
Lübkes Erbe »

Polnische Kontinua

23. Februar 2007 von Lizas Welt

Dass Antisemitismus in Polen nicht eben eine Randerscheinung ist, um es zurückhaltend zu formulieren, dürfte sich nur schwer bestreiten lassen. Vielmehr hat der Hass gegen Juden in dem osteuropäischen Land eine ausgesprochen lange Tradition, und er mobilisiert bis heute die Ressentiments. Bereits 1267 beschloss das Konzil von Wroclaw, gesonderte, von den Christen getrennte Wohnviertel für Juden zu schaffen, und es zwang letztere zudem, besondere Kennzeichen zu tragen. Während der polnischen Kriege gegen die Ukraine, Russland, Schweden, die Türkei und die Tataren zwischen 1648 und 1717 wurden über 700 jüdische Gemeinden ausgelöscht. Auch in den Jahrzehnten danach kam es immer wieder zu antijüdischen Ausschreitungen und Pogromen, denen Zehntausende Juden zum Opfer fielen. Und als sich Ende des 19. Jahrhunderts in Europa allenthalben nationalistische Ideologien entwickelten und verbreiteten, waren es Roman Dmowski und seine panslawistische und stramm antisemitische Nationaldemokratie (endecja), die vor allem im polnischen Kleinbürgertum auf Resonanz stießen, was insbesondere in den Städten zu antijüdischen Schmierereien, Boykotten jüdischer Geschäfte und Übergriffen führte. Etliche polnische Juden emigrierten daraufhin in westliche Staaten, allen voran in die USA. Doch in der zweiten polnischen Republik setzte sich der Antisemitismus fort, sowohl auf Regierungsebene als auch in der Bevölkerung. Allein in den Jahren 1918 und 1919 gab es rund 130 antijüdische Ausschreitungen, nicht zuletzt das Pogrom von Lvov mit weit über einhundert Toten. Weitere Massenauswanderungen waren die Folge.

Heute leben in Polen etwa 5.000 bis 10.000 Juden. 1939 – bevor die Wehrmacht das Land überfiel – waren es 3,35 Millionen, 1945 noch 50.000. Im von den Deutschen besetzten Polen befanden sich die großen Vernichtungslager: Auschwitz, Treblinka, Sobibor, Majdanek, Chelmno und Belzec. Dort ermordeten die Nationalsozialisten etwa die Hälfte der insgesamt sechs Millionen Juden. Doch die Shoa habe „im kollektiven Bewusstsein Polens vierzig Jahre lang kaum Spuren hinterlassen, und der Antisemitismus ist von diesem Ereignis nahezu unberührt geblieben“, konstatiert der Historiker Lutz Eichler, und Raul Hilberg erläutert: „Aus der Sicht des Großteils der Polen waren die Juden, obwohl sie immer wieder ihre Loyalität zum polnischen Staat beteuerten, nicht fähig, den Geist und die Sehnsüchte des polnischen Volks zu verstehen. Mit Beginn der Okkupation vertiefte sich die Kluft.“ Diese Sehnsüchte und ihre Hintergründe beschreibt der Münchner Historiker Chaim Frank so:

„In der polnischen Bevölkerung mischte sich stets der religiöse Antisemitismus mit dem Antikommunismus, der in enger Verbindung zur polnisch-russischen Geschichte stand: War das unterdrückende Regime früher das zaristische, später das stalinistische, so wurde die Schuld an der feudalistischen wie kommunistischen Herrschaft den Juden zugeschrieben, die überdies auch den Christensohn ‚ermordetet’ hatten. Dieses stereotype Judenbild hat [...] – ungebrochen aller Geschehnisse – bis heute seine Gültigkeit in Polen und wurde im Verlauf der Nachkriegsjahre weiter manifestiert. In ihrer judäo-kommunistischen Phobie betrachten sich die meisten Polen als ‚Opfer’ eines anti-polnischen Komplottes und sehnen sich in jene Zeit der Großpolnischen Ära zurück, wo die polnische Grenze noch weit bis in die heutige Ukraine hineinreichte.“

Lutz Eichler benennt weitere Gründe, warum selbst die Shoa an all dem nichts zu ändern vermochte:

„Während im Land der Täter der Antisemitismus gewissermaßen ‚durch Auschwitz hindurch muss’ und sich dabei zu dem spezifischen sekundären Antisemitismus transformierte (‚Die Deutschen verzeihen den Juden Auschwitz nie’), blieb er im polnischen öffentlichen Diskurs stets präsent. Das lag zunächst an der anderen symbolischen Aufladung von Auschwitz, das von den Staatskommunisten als Ort des Martyriums des polnischen Volkes und insbesondere seines antifaschistischen Widerstandes umgedeutet wurde und der Legitimation des volksrepublikanischen Staatsprojekts diente. Noch in dem 1988 erschienenen offiziellen Standardwerk der Gedenkstätte Auschwitz (Interpress Verlag) heißt es: ‚Die KZ waren das Hauptinstrument zur [...] Vernichtung der unterjochten Völker, vor allem der slawischen, darunter besonders des polnischen Volkes und der Völker der UdSSR, sowie der Juden und der Menschen, die nach den Nürnberger Gesetzen von 1935 als Juden angesehen wurden’.“

Und die nationalen Mythen des katholischen Landes bestehen auch nach dem Ende des Realsozialismus fort, der seinerseits mit militanten Kampagnen gegen „Zionisten“ und „Agenten des Weltjudentums“ die antisemitischen Traditionen in Polen konsequent weiterentwickelt hatte. Bei diesen Mythen spielt der Katholizismus eine tragende Rolle, wie Eichler weiß:

„Der polnische Nationalismus speist sich aus der Überzeugung einer kollektiven Märtyrer- und Messias-Rolle, die ein Opfer neben sich nicht duldet. Das nationalistische Sendungsbewusstsein hat eine religiöse Tiefe, die die lange Zeit verzögerte Nationenbildung mythisch auflädt. Die Dreiteilung Polens durch die Großmächte wird als heilige Dreifaltigkeit interpretiert, der polenfeindlichen Politik der Teilungsmächte wird der ehrenvolle Märtyrertod entgegengesetzt, der über den Widerstand zur ‚Auferstehung’ des ‚Christus der Völker’ führen müsse. Die Vorstellung, zum auserwählten Volk zu gehören, wird durch die schiere Präsenz ‚der Juden’, aber darüber hinaus durch die vermeintliche jüdische Reklamierung von Auschwitz als Martyrium, empfindlich gestört.“

Deshalb war die Entrüstung auch groß, als 2002 der von polnischen Antisemiten ins Werk gesetzte Massenmord an den jüdischen Einwohnern der polnischen Kleinstadt Jedwabne bekannt wurde, denen Kollaboration mit der Sowjetunion gegen Polen vorgeworfen worden war – eine Verbindung aus traditionellen antisemitischen Feindbildern mit dem des „jüdischen Kommunisten“ – und die man in einer Scheune zusammengetrieben und verbrannt hatte. Die deutschen Besatzer hatten dabei fraglos erst die Voraussetzung für das Pogrom geschaffen: Ihre Herrschaft war unumschränkt; sie hätten es daher jederzeit stoppen können. Durch die Zusicherung der Straffreiheit ermunterten die Nationalsozialisten die polnischen Täter; alles Weitere lag in deren Händen. Es handelte sich also weniger um Kollaboration im engeren Sinne, sondern um eine originär polnische antisemitische Tat. Das Pogrom von Jedwabne gehört weniger zur Geschichte der Shoa als vielmehr zur Geschichte des Antisemitismus in Polen.

Der wiederum ist beständig bis in die Gegenwart – auch in personeller Hinsicht. Und hier ist nicht zuletzt die Familie Giertych zu nennen, die „mit ihrem publizistischen Werk ein ideologisches Kontinuum“ bildet, wie Ulrich M. Schmid in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) feststellte, „das zwar unterschiedliche Ausprägungen aufweist, aber klar als Einheit wahrnehmbar ist. Großvater, Vater und Sohn Giertych berufen sich in ihrem politischen Credo vor allem auf zwei Autoren: auf den nationaldemokratischen Politiker Roman Dmowski“ – samt seiner „endecja“ – und auf den katholischen Historiosophen Feliks Koneczny“. Letzterer lebte von 1862 bis 1949 , „propagierte eine reine polnische Zivilisation, die sich vom ‚byzantinischen’ Deutschland und vom ‚turanischen’ Russland abzugrenzen hätte“, und hielt Juden für Parasiten. Daran knüpften die Giertychs an; im Zentrum ihres Denkens „stehen der Katholizismus, der Antieuropäismus und Verschwörungstheorien“, befand Schmid. Großvater Jedrzej (1903–1992, Foto) habe Adolf Hitler für eine ambivalente Figur gehalten, denn dieser habe einerseits „das für Polen gefährliche Preußentum gemildert, außerdem seien nun die beiden Hauptfeinde Polens, die Deutschen und die Juden, getrennt“; darüber hinaus habe er „die Nation geeint, seine Heimat ‚entjudet’ und für bürgerlichen Wohlstand gesorgt“. Andererseits, so befürchtete Jedrzej Giertych, könne der Erbfeind Deutschland Polen in jedem Augenblick überfallen. „In literarisierter Form lassen sich Jedrzej Giertychs Angstfantasien in einem Roman mit dem reißerischen Titel ‚Der Anschlag’ (1938) nachlesen“, schrieb der NZZ-Journalist:

„Die Handlung ist einfach gestrickt: Jüdische Verschwörer führen in Polen eine Revolution durch und verüben Anschläge auf Universitäten, Bischofssitze und Kirchen. Die Revolutionäre bilden eine provisorische Regierung, errichten eine Föderation nach Schweizer Vorbild und nennen den neuen Staat ‚Judaeo-Polonia’. In letzter Minute gelingt es allerdings, die Revolutionäre aus dem Land zu vertreiben. Giertychs Roman endet mit einer hehren Glücksvision: ‚Und plötzlich erblickten wir das wahre Polen. Dies wurde möglich durch die Befreiung Polens von den Juden.’“

Jedrzejs 1936 geborener Sohn Maciej Giertych wiederum (Foto unten, links), Biologieprofessor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, feiere den faschistischen Diktator Francisco Franco als Verteidiger des katholischen Spaniens und glaube, Polen werde heute von Freimaurern bedroht:

„Die EU sei nur der Anfang des freimaurerischen Projekts der Errichtung einer Weltherrschaft. Als einzelne Elemente dieser Verschwörung nennt er die Bedrohung der lateinischen Zivilisation, die Vermischung der Rassen, den Atheismus, den Bevölkerungsrückgang und schließlich die Verlockungen der Sozialfürsorge. In der Homosexualität erblickt Maciej Giertych, der sich beruflich mit der Genetik von Bäumen befasst, eine ernsthafte Gefahr für die polnische Bevölkerung, da sie die Fortpflanzung der Nation behindere. Homosexualität stelle eine Aberration dar, die aber therapierbar sei.“

Auch Roman Giertych (Foto, rechts), Jahrgang 1971, polnischer Vizepremier, Bildungsminister und Maciejs Abkömmling, ist dieser Ansichten. Wie sein Vater gehört er der rechtsradikalen Liga der polnischen Familien (LPR) an; beide bezweifeln wie ihre Partei öffentlich die Evolutionstheorie und plädieren für eine Integration des Kreationismus in die Lehrpläne polnischer Schulen – was insbesondere bei vielen Schülern und deren Lehrern für heftige Proteste sorgt. Und damit nicht genug: Eine Vorfeldorganisation der katholischen Kirche darf auf Geheiß Roman Giertychs seit kurzem die Internetfilter in den Schulcomputern installieren; darüber hinaus wird mit einem neuen Schulfach namens „Patriotische Erziehung“ an der nationalistischen Indoktrination der Schülerschaft gearbeitet. Und sogar körperliche Züchtigungen von renitenten Schülern werden von der LPR ernsthaft in Erwägung gezogen. „Alle Giertychs verfolgen eine fundamentalistische Linie und lehnen die Liberalisierung des Priesteramts, eine ökumenische Öffnung, Verhütung, Fristenregelung, Scheidung und Homosexualität kompromisslos ab“, fasste Ulrich M. Schmid einige familiäre Gemeinsamkeiten zusammen.

Zu denen gehört wesentlich aber auch der Antisemitismus, und zum Beweis dessen hat Maciej Giertych nun neuerlich für einen Skandal gesorgt. Der 70-jährige, der für die LPR im Europaparlament sitzt, stellte just dort vergangene Woche eine 32-seitige Broschüre mit dem Titel „Civilisations at war in Europe“ („Zivilisationen im Krieg in Europa“) vor, in der es unter anderem heißt: „Die jüdische Zivilisation lässt sich bei anderen Zivilisationen nieder, mit Vorliebe bei reichen. Sie tendiert dazu, von ärmeren in reichere Länder auszuwandern“ und sei „auf Trennung und Differenzierung von den umgebenden Gemeinschaften aufgebaut“. Juden zögen es vor, „ein getrenntes Leben in Apartheid von den umgebenden Gemeinschaften zu leben“: „Sie bilden ihre eigenen Gemeinden (Kahals), sie regieren sich selbst nach ihren eigenen Regeln, und sie achten darauf, auch eine räumliche Trennung beizubehalten. Sie bilden ihre Ghettos selbst, als Bezirke, in denen sie zusammen wohnen, vergleichbar den Chinatowns in den USA.“ Durch all dies hätten sie „biologische Unterschiede“ entwickelt; Polen und andere Teile Europas mit einem „katholischen Herzen“ könnten daher nicht mit einer „Torah-basierten Zivilisation“ koexistieren.

Der Europäische Jüdische Kongress (EJC) verurteilte Maciej Giertychs Schrift als „antisemitisches Pamphlet“, in dem „die Rassentheorien der Vorkriegszeit verwendet werden, die zum Holocaust geführt haben“; der EJC drohte mit rechtlichen Schritten und forderte, dass die Kosten für die Publikation rückvergütet werden, sofern sie aus Mitteln der Europäischen Union bestritten wurden. Auch die polnische Organisation Nigdy Wiecej (Nie wieder) protestierte scharf, und die Sozialdemokraten im Europaparlament forderten eine Untersuchung. Maciej Giertych jedoch hat nichts zurückzunehmen. Zwar drücke die Broschüre nicht seine eigenen Gedanken aus, sondern die Philosophie des – bereits erwähnten – Feliks Koneczny; gleichwohl unterstütze er dessen Lehren: „Sie sind sehr gute Ideen, und man sollte ihnen folgen. Ich schließe mich seinen Methoden an“, sagte der ältere Giertych.

Noch Fragen?

Teilen Sie dies mit:

  • Facebook
  • Twitter
  • E-Mail

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

  • neuzugänge

    • Pfaff und der PAOKenschlag
    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Karneval der Empörten
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
    • Nice try, Verbraucherzentrale!
    • Recht und Gerechtigkeit
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • Nachsicht mit dem Schläger
  • trainingsgelände

    Lizas Logbuch bei Tumblr

  • RSS gästeblock

    • • Gideon Böss: Antisemiten und edle Antisemiten
    • • Alan Posener: Mit solchen Freunden
    • • Stephan Grigat: Von Deutschland lernen
    • • The Warped Mirror: Same message, different mufti – the rhetoric of the 1940s in 2012
    • • Simone Dinah Hartmann: How sorry is Austria today?
    • • Henryk M. Broder: Wanderer im Nebel
    • • Botschaft des Staates Israel: Studie zur Wassersituation im Westjordanland
    • • Claudio Casula: Die Juden sind ihr Unglück
  • support

    Aktion Libero

  • die kurve

    Lizas Welt bei Facebook

  • stadionzeitung

    Lizas Welt bei SPOX

  • klatsch und tratsch

    Lizas Welt bei Twitter

  • tagesordnung

    • Fußball
    • Gastbeiträge
    • Politik
    • Verschiedenes
  • saisonziel

    Free Iran Now!

  • die stamm-elf

    • Böss in Berlin
    • Instant Coffee
    • Reflexion
    • Spielverlagerung
    • Spirit of Entebbe
    • Tapfer im Nirgendwo
    • Trainer Baade
    • tw_24:blog
    • Verbrochenes
    • WADI-Blog
    • Zum Blonden Engel

  • bandenwerbung

    Der Kleine Samstag

    Edition Critic

    Jungle World

    Achse des Guten

    Darvins Illustrierte

    Tilman Tarach

  • polit-prominenz

    • Antifa 3D Duisburg
    • Bahamas
    • Beatpunk Webzine
    • Berliton
    • Bonjour Tristesse
    • Botschaft des Staates Israel
    • Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig
    • Café Critique
    • Caroline Glick
    • CEE IEH
    • Clemens Heni
    • Clemens Wergin
    • Commentary Magazine
    • Contentions
    • Eye on the UN
    • Gedenkstätte Auschwitz
    • Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
    • Gerhard Scheit
    • Hamburger Studienbibliothek
    • haOlam
    • Henryk M. Broder
    • Honestly Concerned
    • Initiative Sozialistisches Forum
    • Jerusalem Zentrum
    • Jewish Virtual Library
    • Die Jüdische
    • Kritiknetz
    • Martin Blumentritt
    • Matthias Küntzel
    • Medienbeobachtungsstelle Naher Osten
    • MEMRI
    • Michael Totten
    • Mideast Freedom Forum Berlin
    • NGO Monitor
    • Ölbaum Verlag
    • Palestinian Media Watch
    • Prodomo
    • Prozionistische Linke
    • Richard Herzinger
    • Rote Ruhr Uni
    • Samuel Salzborn
    • Tobias Jaecker
    • UN-Watch
    • Yaacov Lozowick
    • WADI
    • War in Israel

  • fussball-prominenz

    • Bixente Lizarazu
    • Angedacht
    • Arsenal Football Club
    • Ballsportartisten
    • Bayern Report
    • Baziblogger
    • Bristol Rovers
    • Direkter Freistoß
    • Fabulous Sankt Pauli
    • FC Bayern München
    • Fehlpass
    • Freitagsspiel
    • Fritten, Fussball & Bier
    • Indirekter Freistoß
    • Laughing Ball
    • Maccabi Tel Aviv
    • Makkabi Berlin
    • Martin Krauß
    • Probek
    • Spielbeobachter
    • SportsWire
    • The Turbulent World of Middle East Soccer
    • Tottenham Hotspur F.C.
    • Ultras RB Leipzig
    • Unrund
    • Wembley 1966
    • Zonal Marking

  • blogger-prominenz

    • [a:ka] Göttingen
    • Aktionsbündnis gegen Wutbürger
    • Antibürokratieteam
    • Association Antiallemande Berlin
    • Aufmacher
    • Band of Brothers
    • Beer Sheva
    • Bluthilde
    • Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg
    • Castollux
    • Clarification of fact
    • Classless
    • Δfoxtrot
    • Die Welt ohne uns
    • Endi
    • EuropeNews
    • Fidelches Cosmos
    • Florisdumal
    • Gay West
    • Gegenkritik
    • Gruppe Georg Elser
    • Gruppe Monaco/Verein freier Menschen (AO)
    • Hector Calvelli
    • Heplev
    • Honest Reporting Deutsch
    • I love Graffiti
    • Iran Baham Blog
    • Jennifer Nathalie Pyka
    • Junesixon
    • Kommentar der Woche
    • Letters from Rungholt
    • Lindwurm
    • Nichtidentisches
    • No Blood For Sauerkraut
    • PatschBella
    • Politplatschquatsch
    • Primaverablog
    • Pro Zion NRW
    • Rebelarmycork’s Blog
    • Rheingold
    • Roncesvalles
    • Schlamassel
    • Sendungsbewusstsein
    • Shutdown Köln
    • Si Vis Pacem, Para Bellum
    • Stadtneurotiker
    • Süddeutsche-Watchblog
    • The Dry Bones
    • The Elder of Ziyon
    • The Strange Case of Andre Bloch
    • Thomas M. Eppinger
    • Torsun
    • UnderTakeThisLaw
    • USA erklärt
    • Zeitung für Schland
    • Zettels Raum

  • rahmenprogramm

    • Axel Knappmeyer
    • Crocs
    • Deppenleerzeichen
    • Egotronic
    • Endearment Revolutionary Boygroup
    • Gary Brolsma
    • Jewlarious
    • Katz & Goldt
    • Klaus Kauker
    • Moderne21
    • Six Drummers
    • Stoooopid People
    • Sumpfpost
    • The Best Cigarette
    • Urban Soccer
    • Wir lieben Lebensmittel
    • Zuhause während der digitalen Revolution
    • Zwarwald

  • tradition

    Textsammlung zu 60 Jahren Israel

  • trends und themen

    Alfred Grosser Antisemitismus Champions League Deutschland DFB-Pokal Djihadismus Eike Geisel Fatah FC Bayern Free-Gaza-Flotte Gerd Buurmann Hagen Rether Hamas Henryk M. Broder Homophobie Hugo Chávez IHH Islam Islamophobie Israel Karikaturenstreit Klagemauer Köln Leon de Winter Linksjugend Linkspartei Mahmud Ahmadinedjad Manchester United Mavi Marmara Nationalsozialismus Neonazis Nine-Eleven Norman Paech Norwegen Palästinenser Schalke 04 Schiedsrichter Ulrike Putz Uno USA Weltmeisterschaft Wolfgang Benz Zentrum für Antisemitismusforschung Ägypten Österreich
  • auswärtsspiele

    • Lizas Welt: Waarom Newt Gingrich gelijk heeft (E.J. Bron)

  • • Lizas Welt: De Egyptische patiënt (Artikel 7)

    • Lizas Welt: „De meeste Noorse Joden reageren met angst“ (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Trouw tot in de dood (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Deze verdomde Joden! (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Europa’s wapenbroederschap (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Een Zweed een Zweed noemen (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: Pallywood revisited (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: No risk, much fun (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: De tandpasta van de wijzen van Sion (Artikel 7)

    • Lizas Welt: No pasaran! (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Mijn vriend, de boom (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: A man with a plan (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Дилемата на критиката срещу исляма (Либерален Преглед)

    • Lizas Welt: Durban reloaded (EuropeNews)

    • Lizas Welt: Linkse Israëlische sociologe ontmaskert het Israëlische leger (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: German Rappers Steeped in Anti-Semitism, Jihad (Pajamas Media)

    • Lizas Welt: Tragicomedy in the Bavarian Alps (American Thinker)

  • heute in hochform

    • Über Liza
    • Pfaff und der PAOKenschlag
    • Karneval der Empörten
    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • Kabarette sich, wer kann!
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
    • Der Jürgen Klopp der deutschen Ideologie
  • saisonrückblick

  • beifall und pfiffe

    E-Mail an Lizas Welt

  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, bitte hier die E-Mail-Adresse eingeben:

  • zuschauerzahlen

    Besucherstatistik

    Besucher seit dem 5.8.2010

  • lizenzvergabe

    Creative Commons 3.0

  • Bloggen Sie auf WordPress.com.

    Theme: MistyLook von Sadish.


    Follow

    Get every new post delivered to your Inbox.

    Join 89 other followers

    Powered by WordPress.com
    loading Abbrechen
    Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren!
    Email check failed, please try again
    Ihr Blog kann leider keine Artikel per E-Mail sharen.