• Home
  • Über Liza

Feeds:
Artikel
« Küstennebel
Intifada, bühnenreif »

Im Irrenhaus der Hizbollah

13. September 2006 von Lizas Welt

Eigentlich konnte sich die Hizbollah entspannt zurücklehnen, als die UN-Resolution 1701 in Kraft trat. Denn einen ernsthaften Versuch, Nasrallahs Terrorverein zu entwaffnen, stellte der Beschluss der Vereinten Nationen nicht dar; zudem kam der Judenmörderbande gelegen, dass die überwiegend schiitische libanesische Armee in den Süden des Landes einrücken soll, zu der es bekanntlich treue Verbindungen gibt. Und auch die libanesische Regierung und ihr Premierminister Fuad Siniora machten keine Anstalten, dem Terror ernstlich zu Leibe zu rücken. Nun verzichten sie jedoch möglicherweise auf ihre Bedingung, Schiffe innerhalb der Sieben-Meilen-Zone vor der Küste selbst zu kontrollieren, und scheinen Marineverbänden der UN die Patrouillen innerhalb dieses Gebiets gestatten zu wollen. Sollten diese ihren Auftrag, auf dem Seeweg erfolgende Waffenlieferungen an die Hizbollah zu unterbinden, tatsächlich ernst nehmen, wäre ein wichtiger Nachschubweg unterbrochen. Das sorgt für Unruhe bei den Gotteskriegern, die schon länger Verrat wittern.

Wie das inoffizielle Verlautbarungsorgan der Hizbollah in Deutschland, die Tageszeitung junge Welt, heute berichtet, gab es am Montag Proteste der Anhänger Nasrallahs in Beirut. Ali Ammar, Abgeordneter der Hizbollah, Parlamentsmitglied und Redner auf der Demonstration, wird in dem Blatt mit den Worten zitiert, die libanesische Regierung habe „sich mit dem Feind von Beginn des Krieges an verbunden. Wir sagen der Regierung: Ihr müsst gehen. Sie [hat] die Eliminierung des (islamischen) Widerstandes in Kollaboration mit den Amerikanern und den Israelis geplant.“ Die Hizbollah werde sich daher gegen eine Abrüstung wehren: „Die Waffen des Widerstandes sind Waffen, die bleiben, bleiben, bleiben.“ Als Grund für die Kundgebung nennt die junge Welt in gewohntem Antiimp-Slang dies: „Der Unmut kam auch zustande, weil, wie am Wochenende bekannt wurde, die USA mit Israel in neokolonialer Manier ‚Pläne für den Libanon’ abgeglichen hatten. Die israelische Nachrichtenagentur Ynetnews berichtete, Washington werde ‚die libanesische Armee mit Militärgerät im Wert von 30 Millionen Dollar ausstaffieren und Ausbilder senden, die die Kräfte so trainieren, dass sie mit der Hizbollah und anderen, Syrien unterstützenden Elementen umgehen können’.“

Der Verfasser dieses Agitprop-Artikels ist übrigens Jürgen Cain Külbel – ein Journalist mit einer bemerkenswerten Geschichte und Gegenwart: Kommunist vom ganz alten Schlage, war er ursprünglich Diplom-Kriminalist und als solcher bis zum Ende der DDR elf Jahre lang als „Fahnder, Ermittler und Vernehmer in Strafsachen mit unbekanntem Täter und in Mordsachen“ tätig. Doch damit erschöpfte sich seine Berufung nicht: „Durch persönlichen Einsatz erreichte er 1989 die Legalisierung des Karatesports in der DDR und organisierte die 1. DDR-offene Karate-Meisterschaft.“ Ein echter Kämpfer vor dem Herrn also – allemal ein Grund für den notorischen Muslim-Markt, ihm in aller Ausführlichkeit das Wort zu erteilen. Und Külbel ließ in dem Interview nichts aus – von antisemitischen Invektiven gegen die „Regierungsclique in Jerusalem, die auf ihrem Staatsterritorium in Geheimgefängnisse verschleppte In- und Ausländer foltern lässt und suspekte Menschen gezielt und ‚vorbeugend’ eliminiert“ über die „Barbaren im Weißen Haus“, die „kriminellen Amerikaner“ also und ihre „schwachköpfigen Weltrettungsorgien“, bis hin zu krudesten Verschwörungstheorien spannte er den Bogen. Sogar eine echte Überraschung hatte Külbel parat: Osama bin Laden könne gar nicht für 9/11 verantwortlich sein, weil er zu diesem Zeitpunkt bereits tot gewesen sei. Da staunten sogar die Islamisten:

Muslim-Markt: „Wir wussten noch nicht einmal sicher, dass USAma bin Laden jemals gelebt hat und Sie wollen wissen, dass er verstorben ist. Woher haben Sie diese Information?“

Külbel: „Ja, ich gebe vor, das zu wissen. Da ich darüber gerade arbeite, nämlich an einem Buch mit dem Arbeitstitel ‚Osama bin Laden – Welttheater mit Leiche’, möchte ich ungern darüber sprechen. Aber einigen wir uns an dieser sensiblen Stelle einfach auf den ‚Markenartikel’ Osama bin Laden oder auch USAma bin Laden, der zugleich PR-Plattform für Freund und Feind ist.“

Das Gespräch bietet ein weiteres prachtvolles Beispiel für die „Schnittmenge“ zwischen dem Islam und der Linken, die schon Oskar Lafontaine betont und goutiert hatte. „Toleranz zwischen diesen ‚Geistern’ könnte Schulterschluss bewirken. Vielleicht ließe sich da was machen“, antwortete auch Külbel auf die entsprechende Frage des Muslim-Markts nach Kooperationsmöglichkeiten. Und bedankte sich schließlich in aller Form und Freundschaft: „War mir Ehre und Vergnügen zugleich.“

Doch damit nicht genug der Unterstützung für islamistische Judenhasser durch aufrechte Kämpfer für Frieden & Gerechtigkeit: Auch der Deutsche Friedensrat e.V. kämpft an allen Fronten und hat, wie einmal mehr die junge Welt weiß, „am Freitag vor dem Berliner Verwaltungsgericht Klage gegen das Land Berlin erhoben.“ Warum? Darum: „Der Verein will damit nach eigenen Angaben gegen eine Anordnung von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) vom 10. August vorgehen, mit der dieser das Mitführen von Hizbollah-Fahnen und Porträts ihres Generalsekretärs Hassan Nasrallah bei Demonstrationen verboten hatte. Der Deutsche Friedensrat sieht darin eine Verletzung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit.“ Richtig gelesen: Wer keine Bilder von Judenmördern und keine Insignien von deren Banden mit auf antisemitische Manifestationen nehmen darf, ist sozusagen Bürger zweiter Klasse und eigentlich gar kein richtiger Mensch. Demnächst in diesem Irrenhaus: Die Friedensbewegung fordert die Wiederzulassung von Hakenkreuzfahnen und Führerporträts. Man geht ja praktisch nicht mehr ohne.

Doch die Zwangsjacke zwickt sicher etwas weniger, wenn die Insassen der Anstalt hören, was der, dessen Foto sie auf hiesigen Kundgebungen nicht zeigen dürfen, Neues in petto hat. Denn Hassan Nasrallah bekundete aufs Neue seine Bereitschaft, die beiden immer noch in der Gewalt der Hizbollah befindlichen entführten israelischen Soldaten freizulassen – sofern er im Gegenzug Samir Kuntar an seinen Turban drücken darf. Kuntar, ein libanesischer Druse, war Mitglied der Palästinensischen Befreiungsfront (PLF) und Anführer eines von Abu Abbas entsandten Kommandotrupps bei einem Überfall im April 1979 auf die israelische Stadt Nahariya, bei dem drei Zivilisten, darunter zwei Mädchen im Alter von zwei und vier Jahren, und zwei Polizisten getötet wurden. Kuntar wurde festgenommen und verbüßt seitdem eine vierfach lebenslängliche Freiheitsstrafe in einem israelischen Gefängnis. Bereits bei früheren Gefangenenaustauschen hatte die Hizbollah seine Freilassung gefordert; bisher jedoch ohne Erfolg. Wer wissen möchte, um was für einen es sich bei Samir Kuntar handelt, und dabei über gute Nerven verfügt, lese das Zeit-Dossier „Die Witwe und der Terrorist“ und den Bericht von Smadar Haran-Kaiser in der Washington Post vom 18. Mai 2003. Haran-Kaiser, eine Einwohnerin Nahariyas, verlor bei dem Überfall ihren Ehemann Danny und ihre beiden kleinen Töchter Einat und Yael auf grausame Weise. Kuntar war einer der Mörder.

Nasrallahs deutsche Freunde – heißen sie nun Jürgen Cain Külbel oder Deutscher Friedensrat e.V. – wird das wenig scheren. Empathie für die Opfer des islamistischen Terrors kennen sie nicht. Nicht am 11. September und nicht an einem anderen Tag. Ganz im Gegenteil.

Die Fotos entstammen einer antiisraelischen Demonstration unter dem Motto „Ceasefire now!“ („Waffenstillstand jetzt!“) in London am 5. August 2006.

Hattips: ts, David Harnasch, Matthias Küntzel & barbarashm

Teilen Sie dies mit:

  • Facebook
  • Twitter
  • E-Mail

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

  • neuzugänge

    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Karneval der Empörten
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
    • Nice try, Verbraucherzentrale!
    • Recht und Gerechtigkeit
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • Nachsicht mit dem Schläger
    • Aktion Libero
  • trainingsgelände

    Lizas Logbuch bei Tumblr

  • RSS gästeblock

    • • Gideon Böss: Antisemiten und edle Antisemiten
    • • Alan Posener: Mit solchen Freunden
    • • Stephan Grigat: Von Deutschland lernen
    • • The Warped Mirror: Same message, different mufti – the rhetoric of the 1940s in 2012
    • • Simone Dinah Hartmann: How sorry is Austria today?
    • • Henryk M. Broder: Wanderer im Nebel
    • • Botschaft des Staates Israel: Studie zur Wassersituation im Westjordanland
    • • Claudio Casula: Die Juden sind ihr Unglück
  • support

    Aktion Libero

  • die kurve

    Lizas Welt bei Facebook

  • stadionzeitung

    Lizas Welt bei SPOX

  • klatsch und tratsch

    Lizas Welt bei Twitter

  • tagesordnung

    • Fußball
    • Gastbeiträge
    • Politik
    • Verschiedenes
  • saisonziel

    Free Iran Now!

  • die stamm-elf

    • Böss in Berlin
    • Instant Coffee
    • Reflexion
    • Spielverlagerung
    • Spirit of Entebbe
    • Tapfer im Nirgendwo
    • Trainer Baade
    • tw_24:blog
    • Verbrochenes
    • WADI-Blog
    • Zum Blonden Engel

  • bandenwerbung

    Der Kleine Samstag

    Edition Critic

    Jungle World

    Achse des Guten

    Darvins Illustrierte

    Tilman Tarach

  • polit-prominenz

    • Antifa 3D Duisburg
    • Bahamas
    • Beatpunk Webzine
    • Berliton
    • Bonjour Tristesse
    • Botschaft des Staates Israel
    • Bündnis gegen Antisemitismus Leipzig
    • Café Critique
    • Caroline Glick
    • CEE IEH
    • Clemens Heni
    • Clemens Wergin
    • Commentary Magazine
    • Contentions
    • Eye on the UN
    • Gedenkstätte Auschwitz
    • Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
    • Gerhard Scheit
    • Hamburger Studienbibliothek
    • haOlam
    • Henryk M. Broder
    • Honestly Concerned
    • Initiative Sozialistisches Forum
    • Jerusalem Zentrum
    • Jewish Virtual Library
    • Die Jüdische
    • Kritiknetz
    • Martin Blumentritt
    • Matthias Küntzel
    • Medienbeobachtungsstelle Naher Osten
    • MEMRI
    • Michael Totten
    • Mideast Freedom Forum Berlin
    • NGO Monitor
    • Ölbaum Verlag
    • Palestinian Media Watch
    • Prodomo
    • Prozionistische Linke
    • Richard Herzinger
    • Rote Ruhr Uni
    • Samuel Salzborn
    • Tobias Jaecker
    • UN-Watch
    • Yaacov Lozowick
    • WADI
    • War in Israel

  • fussball-prominenz

    • Bixente Lizarazu
    • Angedacht
    • Arsenal Football Club
    • Ballsportartisten
    • Bayern Report
    • Baziblogger
    • Bristol Rovers
    • Direkter Freistoß
    • Fabulous Sankt Pauli
    • FC Bayern München
    • Fehlpass
    • Freitagsspiel
    • Fritten, Fussball & Bier
    • Indirekter Freistoß
    • Laughing Ball
    • Maccabi Tel Aviv
    • Makkabi Berlin
    • Martin Krauß
    • Probek
    • Spielbeobachter
    • SportsWire
    • The Turbulent World of Middle East Soccer
    • Tottenham Hotspur F.C.
    • Ultras RB Leipzig
    • Unrund
    • Wembley 1966
    • Zonal Marking

  • blogger-prominenz

    • [a:ka] Göttingen
    • Aktionsbündnis gegen Wutbürger
    • Antibürokratieteam
    • Association Antiallemande Berlin
    • Aufmacher
    • Band of Brothers
    • Beer Sheva
    • Bluthilde
    • Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg
    • Castollux
    • Clarification of fact
    • Classless
    • Δfoxtrot
    • Die Welt ohne uns
    • Endi
    • EuropeNews
    • Fidelches Cosmos
    • Florisdumal
    • Gay West
    • Gegenkritik
    • Gruppe Georg Elser
    • Gruppe Monaco/Verein freier Menschen (AO)
    • Hector Calvelli
    • Heplev
    • Honest Reporting Deutsch
    • I love Graffiti
    • Iran Baham Blog
    • Jennifer Nathalie Pyka
    • Junesixon
    • Kommentar der Woche
    • Letters from Rungholt
    • Lindwurm
    • Nichtidentisches
    • No Blood For Sauerkraut
    • PatschBella
    • Politplatschquatsch
    • Primaverablog
    • Pro Zion NRW
    • Rebelarmycork’s Blog
    • Rheingold
    • Roncesvalles
    • Schlamassel
    • Sendungsbewusstsein
    • Shutdown Köln
    • Si Vis Pacem, Para Bellum
    • Stadtneurotiker
    • Süddeutsche-Watchblog
    • The Dry Bones
    • The Elder of Ziyon
    • The Strange Case of Andre Bloch
    • Thomas M. Eppinger
    • Torsun
    • UnderTakeThisLaw
    • USA erklärt
    • Zeitung für Schland
    • Zettels Raum

  • rahmenprogramm

    • Axel Knappmeyer
    • Crocs
    • Deppenleerzeichen
    • Egotronic
    • Endearment Revolutionary Boygroup
    • Gary Brolsma
    • Jewlarious
    • Katz & Goldt
    • Klaus Kauker
    • Moderne21
    • Six Drummers
    • Stoooopid People
    • Sumpfpost
    • The Best Cigarette
    • Urban Soccer
    • Wir lieben Lebensmittel
    • Zuhause während der digitalen Revolution
    • Zwarwald

  • tradition

    Textsammlung zu 60 Jahren Israel

  • trends und themen

    Alfred Grosser Antisemitismus Champions League Deutschland DFB-Pokal Djihadismus Eike Geisel Fatah FC Bayern Free-Gaza-Flotte Gerd Buurmann Hagen Rether Hamas Henryk M. Broder Homophobie Hugo Chávez IHH Islam Islamophobie Israel Karikaturenstreit Klagemauer Köln Leon de Winter Linksjugend Linkspartei Mahmud Ahmadinedjad Manchester United Mavi Marmara Nationalsozialismus Neonazis Nine-Eleven Norman Paech Norwegen Palästinenser Schalke 04 Schiedsrichter Ulrike Putz Uno USA Weltmeisterschaft Wolfgang Benz Zentrum für Antisemitismusforschung Ägypten Österreich
  • auswärtsspiele

    • Lizas Welt: Waarom Newt Gingrich gelijk heeft (E.J. Bron)

  • • Lizas Welt: De Egyptische patiënt (Artikel 7)

    • Lizas Welt: „De meeste Noorse Joden reageren met angst“ (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Trouw tot in de dood (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Deze verdomde Joden! (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Europa’s wapenbroederschap (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Een Zweed een Zweed noemen (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: Pallywood revisited (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: No risk, much fun (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: De tandpasta van de wijzen van Sion (Artikel 7)

    • Lizas Welt: No pasaran! (Amsterdam Post)

    • Lizas Welt: Mijn vriend, de boom (Loor Schrijft)

    • Lizas Welt: A man with a plan (Artikel 7)

    • Lizas Welt: Дилемата на критиката срещу исляма (Либерален Преглед)

    • Lizas Welt: Durban reloaded (EuropeNews)

    • Lizas Welt: Linkse Israëlische sociologe ontmaskert het Israëlische leger (Het Vrije Volk)

    • Lizas Welt: German Rappers Steeped in Anti-Semitism, Jihad (Pajamas Media)

    • Lizas Welt: Tragicomedy in the Bavarian Alps (American Thinker)

  • heute in hochform

    • Der Kotau vor dem Mob
    • Bundesverdienstjüdin
    • Karneval der Empörten
    • Über Liza
    • Achte Liga, siebenhundert Kilometer
    • Nachsicht mit dem Schläger
    • Warum Newt Gingrich Recht hat
    • An der Ilm, da gibt’s koa Sünd’!
  • saisonrückblick

  • beifall und pfiffe

    E-Mail an Lizas Welt

  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, bitte hier die E-Mail-Adresse eingeben:

  • zuschauerzahlen

    Besucherstatistik

    Besucher seit dem 5.8.2010

  • lizenzvergabe

    Creative Commons 3.0

  • Bloggen Sie auf WordPress.com.

    Theme: MistyLook von Sadish.


    Follow

    Get every new post delivered to your Inbox.

    Join 90 other followers

    Powered by WordPress.com
    loading Abbrechen
    Beitrag nicht abgeschickt - E-Mail Adresse kontrollieren!
    Email check failed, please try again
    Ihr Blog kann leider keine Artikel per E-Mail sharen.